Der Augenblick ist zeitlos.

LEONARDO DA VINCI






Einen Augenblick nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Das Auto hat einen Schaden, der Fahrer oder die Fahrerin einen Schock. Die Betroffenen müssen nach einem solchen Unglück nicht nur Versicherungsangelegenheiten regeln und hohe Kosten in Kauf nehmen, sondern sich oft auch einem Straf- oder Administrativverfahren stellen.

Administrativverfahren


Zu den Administrativmassnahmen gehört unter anderem der Führerausweisentzug. Dieser ist besonders für die Personen nachteilig, die bei der Berufsausübung auf das Fahrzeug angewiesen sind. Für alle anderen leidenschaftlichen Autofahrer ist diese Massnahme zwar nicht existenzbedrohend, jedoch nicht weniger ärgerlich.








Strafverfahren


In schwerwiegenderen Fällen, insbesondere auch bei einer groben Verkehrsregelverletzung und bei einem hohen Grad an Verschulden und eventuell bei erheblichen Personen- und Sachschäden droht den Tätern im Strassenverkehr auch ein Strafverfahren.
Die Akten werden von der Polizei an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, welche anschliessend einen Strafbefehl erlässt. Dieser wird – sofern er unangefochten bleibt – zum rechtskräftigen Urteil, und kann in der Folge zu einem Eintrag im Schweizerischen Strafregisterauszug führen. Um einem allfälligen Führerausweisentzug und einer nicht gerechtfertigten Strafe zu entgehen ist es daher ratsam, so früh wie möglich einen Rechtsanwalt einzuschalten, welcher sich mit SVG-Delikten gut auskennt und sich entsprechend den Anliegen des Klienten in die beiden Verfahren mit seinem Fachwissen einbringen kann.